# Taufpate: Aufgaben, Voraussetzungen, Patenschein

URL: https://katholisch-thueringen.de/katechismus/taufpate
Stand: 25. September 2026
Herausgeber: Katholisch Thüringen (privates Projekt)

Taufpate: Aufgaben bei der Taufe und in den Jahren danach, wer katholisch Pate werden darf, was ein Taufzeuge ist und wie du den Patenschein bekommst.

## Kurz beantwortet

Ein Taufpate begleitet ein Kind oder einen Erwachsenen auf dem Weg im Glauben: bei der Tauffeier und in den Jahren danach. Katholischer Pate kann werden, wer mindestens 16 Jahre alt, katholisch, gefirmt und zur Erstkommunion gegangen ist und nicht Vater oder Mutter des Täuflings ist. Den Patenschein stellt deine Wohnsitzpfarrei aus.

---

Jemand fragt dich, ob du Taufpate wirst. Vielleicht deine Schwester, ein Freund aus der Schulzeit, eine Kollegin. Das ist ein Vertrauensbeweis. Und meistens folgt sofort die zweite Frage: Was heißt das eigentlich, und darf ich das überhaupt?

Hier steht beides. Welche Aufgaben ein Taufpate hat, bei der Feier und in den Jahren danach. Wer nach katholischem Recht Pate werden darf und wer „nur“ Taufzeuge sein kann. Und wie du an den Patenschein kommst, ohne kurz vor der Taufe im Pfarrbüro zu stehen.

## Was macht ein Taufpate? Die Aufgaben im Überblick

Ein Taufpate begleitet einen Menschen auf seinem Weg im Glauben. So sagt es das Kirchenrecht: Der Pate steht einem erwachsenen Täufling bei der Aufnahme in die Kirche bei. Bei einem Kind hilft er zusammen mit den Eltern, dass es ein christliches Leben führen kann (can. 872 CIC).

Der Katechismus wird noch deutlicher. Er nennt das Patenamt „ein wahrhaft kirchliches Amt“ (KKK 1255). Paten sollen gute Christen sein, fähig und bereit, dem Getauften beizustehen. Es geht also um mehr als einen Ehrentitel und ein Geschenk zu jedem Geburtstag.

### Bei der Tauffeier

Bei der [Taufe](/katechismus/taufe) selbst stehst du neben den Eltern. Du bist Zeuge, dass dieser Mensch getauft wird, und du sprichst mit. Wenn der Priester oder Diakon nach dem Glauben fragt, antworten Eltern und Paten gemeinsam. Du bekennst also laut den Glauben, in dem das Kind getauft wird: Ich glaube.

Dazu kommen kleine Gesten, die je nach Gemeinde etwas unterschiedlich verteilt sind. Oft zeichnen die Paten nach dem Priester dem Kind ein Kreuz auf die Stirn. Häufig entzündet ein Pate die Taufkerze an der Osterkerze. Manche Familien bitten die Paten auch, eine der [Fürbitten zur Taufe](/fuerbitten/taufe) vorzulesen oder den [Taufspruch](/taufsprueche) auszusuchen. Was genau du tust, klärt ihr im Taufgespräch mit der Pfarrei.

### In den Jahren danach

Die eigentliche Aufgabe beginnt nach der Feier. Die Taufe ist ein [Sakrament](/glossar/sakrament), ein Anfang, kein Abschluss. Der Katechismus sagt: Bei jedem Getauften muss der Glaube danach wachsen (KKK 1254). Dabei sollen Eltern und Paten helfen.

Konkret heißt das meist ganz Alltägliches. Du bist da. Du kennst das Kind, nicht nur seinen Geburtstag. Du beantwortest Fragen, wenn es mit acht wissen will, warum Oma in die Kirche geht. Du begleitest es zur Erstkommunion und bist ansprechbar, wenn es mit fünfzehn an allem zweifelt.

Viele Jugendliche erleben ihren Paten als die erwachsene Person, mit der man reden kann, ohne dass es gleich die Eltern erfahren. Das ist wertvoll. Und genau dafür bist du gedacht.

Ein Pate ist kein Geschenkeonkel. Er ist ein Mensch, der bleibt.

## Wer darf Taufpate werden? Die katholischen Voraussetzungen

Katholischer Taufpate kann werden, wer mindestens 16 Jahre alt, katholisch, gefirmt und zur Erstkommunion gegangen ist. Das Kirchenrecht nennt in can. 874 CIC fünf Bedingungen:

| Voraussetzung | Was das heißt |
| --- | --- |
| Benannt und bereit | Eltern, Täufling oder Pfarrer schlagen dich vor, und du willst das Amt wirklich übernehmen. |
| Mindestens 16 Jahre | Der Bischof kann ein anderes Alter festlegen, der Pfarrer aus gerechtem Grund eine Ausnahme machen. |
| Katholisch und voll eingegliedert | Du bist katholisch, gefirmt und hast die Erstkommunion empfangen. Dein Leben passt zum Glauben und zum Amt. |
| Keine Kirchenstrafe | Es darf keine rechtmäßig verhängte oder festgestellte kanonische Strafe gegen dich bestehen. |
| Nicht Vater oder Mutter | Eltern können nicht Paten ihres eigenen Kindes sein. |

Erlaubt ist ein Pate oder eine Patin, oder beide zusammen (can. 873 CIC). Zwei Patinnen oder zwei Paten sieht das Kirchenrecht nicht vor. Dazu kann ein evangelischer Christ als Taufzeuge kommen, dazu gleich mehr.

### Was heißt „ein Leben, das dem Glauben entspricht“?

Diese Bedingung sorgt für die meisten Fragen. Gemeint ist keine Heiligkeitsprüfung. Niemand kontrolliert, wie oft du in der Messe warst. Es geht darum, ob du das Amt ehrlich übernehmen kannst: ob du zum Glauben stehst, den du bei der Taufe bekennst.

Wie das im Einzelfall aussieht, beurteilt der Pfarrer im Gespräch. Wenn du unsicher bist, etwa wegen deiner Lebenssituation, frag direkt nach. Das Gespräch ist fast immer entspannter, als man vorher denkt.

### Was ist mit der Kirchenmitgliedschaft?

Hier ist die Regel eindeutig. Wer in Deutschland vor einer staatlichen Stelle den [Kirchenaustritt](/thueringen/kirchenaustritt) erklärt hat, kann nicht Tauf- und nicht Firmpate sein. So steht es im Allgemeinen Dekret der Deutschen Bischofskonferenz von 2012, das auch im Bistum Erfurt gilt.

Das ist hart, wenn man gerade gefragt wurde und sich freut. Aber es ist ehrlich. Du kannst nicht für ein Kind versprechen, es in einer Gemeinschaft zu begleiten, die du selbst verlassen hast.

Die Tür ist trotzdem nicht zu. Das Dekret lädt ausdrücklich zum Gespräch über die Rückkehr ein. Wiedereintreten geht über die [Pfarrei](/glossar/pfarrei) deines Wohnorts. Manchmal ist so eine Anfrage genau der Anlass, über diese Frage neu nachzudenken.

## Evangelisch, orthodox, konfessionslos: Wer Pate oder Taufzeuge sein kann

Bei einer katholischen Taufe muss mindestens ein Pate katholisch sein. Ein Christ aus einer evangelischen Kirche kann zusätzlich als Taufzeuge dabei sein (can. 874 § 2 CIC). Er steht dann neben dem katholischen Paten, spricht mit, trägt aber kirchenrechtlich nicht das Patenamt.

Warum diese Unterscheidung? Die Kirche erkennt die evangelische Taufe voll an. Der Unterschied liegt im Kirchenverständnis: Der Pate verbürgt sich für den Weg in genau diese, die katholische Kirche. Mehr zu den Unterschieden der Konfessionen findest du im Artikel [Katholisch und evangelisch](/glaube/katholisch-und-evangelisch).

Für orthodoxe Christen gilt eine eigene Regel. Wegen der großen Nähe zwischen katholischer und orthodoxer Kirche kann ein orthodoxer Christ aus gerechtem Grund Pate sein, wenn zugleich ein katholischer Pate da ist. Das regelt das Ökumenische Direktorium von 1993.

Wer nicht getauft ist oder keiner Kirche angehört, kann weder Pate noch Taufzeuge sein. Das richtet sich nicht gegen den Menschen. Er kann ein wichtiger Begleiter für das Kind bleiben, nur eben ohne kirchliches Amt.

> **Einzelne Bistümer haben Sonderregeln**
>
> Das Erzbistum Freiburg erlaubt seit dem 1. Januar 2024, dass der Pfarrer einen evangelischen Christen auch ohne katholischen Paten als Taufzeugen zulässt, wenn sich keine geeignete katholische Person findet. Ein orthodoxer Christ kann dort auch allein Pate sein. Das gilt dort, nicht überall. Frag in der Pfarrei, die tauft, welche Regeln bei euch gelten.

### Und umgekehrt: Katholiken als Paten bei einer evangelischen Taufe

Das geht. Die evangelischen Landeskirchen regeln die Details selbst. Üblich ist, dass mindestens ein Pate evangelisch sein soll und die anderen einer christlichen Kirche angehören. Manche Landeskirchen lassen inzwischen auch zwei katholische Paten zu. Den Patenschein holst du dir dann ganz normal in deiner katholischen Pfarrei.

## Der Patenschein: So bekommst du ihn

Der Patenschein, offiziell oft Patenbescheinigung, bestätigt, dass du die Voraussetzungen erfüllst. Ihn stellt das Pfarrbüro deiner Wohnsitzpfarrei aus, also der katholischen Pfarrei, in der du gemeldet bist. Die Pfarrei, die tauft, braucht ihn, wenn du nicht zu ihr gehörst.

1. **Wohnsitzpfarrei finden** · Welche katholische Pfarrei für deine Adresse zuständig ist, findest du über das Bistum oder unser [Gemeindeverzeichnis](/gemeinden).
2. **Früh anfragen** · Melde dich per Mail oder Telefon im Pfarrbüro, am besten vier bis sechs Wochen vor der Taufe. Nenne Namen, Geburtsdatum, Adresse und, wenn du es weißt, wo du getauft und gefirmt wurdest.
3. **Angaben prüfen lassen** · Das Pfarrbüro sieht in den Kirchenbüchern nach. Bist du woanders getauft, kann es dauern, bis die Daten da sind.
4. **Schein abholen oder zuschicken lassen** · Manche Pfarreien schicken ihn per Post oder direkt an die Taufpfarrei.
5. **An die Taufpfarrei geben** · Die Eltern reichen den Schein mit den anderen Unterlagen zur Taufanmeldung ein.

Wohnst du im Gebiet der Pfarrei, in der getauft wird, brauchst du oft keinen eigenen Schein. Dort liegen deine Daten schon vor.

## Taufpate und Firmpate: Wie hängt das zusammen?

Bei der [Firmung](/katechismus/firmung) braucht es wieder einen Paten, den Firmpaten. Die Voraussetzungen sind dieselben wie bei der Taufe. Der Katechismus empfiehlt ausdrücklich, dass der Taufpate auch Firmpate wird, um zu zeigen, dass beide Sakramente zusammengehören (KKK 1311).

Für dich als Taufpate heißt das: Rechne damit, dass dich dein Patenkind als Jugendlicher noch einmal fragt. Vielleicht. Die Entscheidung liegt dann bei ihm. Wer in den Jahren dazwischen da war, wird meistens gefragt.

Anders ist es, wenn ein Erwachsener getauft wird. Dann empfängt er Taufe, Firmung und Erstkommunion meistens in derselben Feier, oft in der Osternacht, und sein Pate begleitet ihn durch die ganze Vorbereitung. Wie dieser Weg aussieht, steht im Artikel [Katholisch werden](/glaube/katholisch-werden).

## Was schenkt ein Taufpate?

Zur Taufe selbst schenken Paten traditionell etwas, das bleibt. In vielen Familien ist das die Taufkerze, die der Pate besorgt oder gestaltet. Manche schenken das Taufkleid oder ein Kreuz für das Kinderzimmer. Beliebt ist auch ein Buch mit dem Taufspruch und ein paar persönlichen Zeilen für später.

Eine feste Regel gibt es nicht. Die Kirche schreibt kein Geschenk vor, und der Wert spielt keine Rolle. Was ein Kind in zehn Jahren noch in die Hand nimmt, ist meistens etwas Persönliches: ein Brief, den du zur Taufe schreibst und den es mit 14 lesen darf. Oder ein Foto von euch beiden mit einem Satz dazu, warum du ja gesagt hast.

Für die Jahre danach gilt: Zeit schlägt Geld. Ein Ausflug am Tauftag, gemeinsam die Taufkerze anzünden, eine Kinderbibel, aus der ihr zusammen lest. Wenn es älter wird, kannst du mit ihm über Geschichten aus der [Bibel](/katechismus/bibel) reden, die es selbst entdeckt. So wächst etwas, das kein Geschenk ersetzen kann.

## Soll ich ja sagen? Was du vorher klären solltest

Die Anfrage ist schön. Sag trotzdem nicht aus Höflichkeit zu. Eine Patenschaft dauert Jahre, und sie steht für immer im Taufbuch. Sie lässt sich später nicht austragen, auch wenn der Kontakt abreißt.

Nimm dir ein paar Tage und geh diese Fragen durch:

- **Bin ich katholisch, gefirmt und in der Kirche?** Wenn nein: Taufzeuge sein, die Firmung nachholen oder offen absagen. Alles davon ist in Ordnung.
- **Kann ich zu dem stehen, was ich bei der Taufe sage?** Du bekennst den Glauben laut, für dich und für das Kind. Zweifel sind kein Hindernis. Gleichgültigkeit schon eher.
- **Werde ich in der Nähe sein?** Nicht geografisch, sondern im Leben des Kindes. Ein Anruf, ein Besuch, ein echtes Gespräch pro Jahr ist schon viel.
- **Was erwarten die Eltern?** Manche wünschen sich vor allem eine zweite Bezugsperson, andere jemanden, der den Glauben weitergibt. Sprecht darüber vor der Taufe.

In Thüringen kommt eine besondere Lage dazu. Nur rund sieben Prozent der Menschen hier sind katholisch. Einen katholischen, gefirmten Paten zu finden, ist da oft nicht leicht. Wenn du gefragt wirst, bist du vielleicht die einzige Person im Umfeld, die das kann.

Du musst kein Theologe sein, um ein guter Pate zu werden. Du musst nur da sein, wenn es zählt. Und wenn deine Situation kompliziert ist: Frag in der Taufpfarrei nach. Dafür ist das Taufgespräch da.

## Häufige Fragen

### Kann man mit 14 oder 15 Jahren Taufpate werden?

In der Regel nicht. Das Kirchenrecht setzt das vollendete 16. Lebensjahr voraus (can. 874 CIC). Der Diözesanbischof kann eine andere Altersgrenze festlegen, und der Pfarrer oder Taufspender darf aus einem gerechten Grund eine Ausnahme machen. Das ist aber die Ausnahme. Wenn du jünger bist und gefragt wirst, sprich mit dem Pfarrer der Taufpfarrei. Oft ist die ehrliche Lösung, dass du die Patenschaft später bei der Firmung übernimmst.

### Kann ich Taufpate werden, wenn ich nicht gefirmt bin?

Als katholischer Pate nein. Die Firmung gehört zu den Voraussetzungen, genauso wie Taufe und Erstkommunion. Du kannst die Firmung aber nachholen, auch als Erwachsener. Viele Pfarreien bieten dafür eigene Kurse an, manchmal in wenigen Monaten. Wenn die Taufe schon bald ist, kann jemand anderes Pate sein, und du bist bei der Feier trotzdem dabei. Dein Platz im Leben des Kindes hängt nicht am Eintrag im Taufbuch.

### Was kostet ein Patenschein?

Der Patenschein bestätigt nur, was ohnehin in den Kirchenbüchern steht: Taufe, Firmung, Kirchenzugehörigkeit. Ein Preis ist dafür im Kirchenrecht nicht festgelegt. Ob deine Pfarrei eine Gebühr verlangt, erfährst du direkt im Pfarrbüro. Plane vor allem Zeit ein: Das Büro ist oft nur an wenigen Tagen besetzt, und manchmal muss erst ein Auszug aus dem Taufbuch einer anderen Pfarrei angefordert werden.

### Kann man einen Taufpaten später austauschen?

Nein. Der Pate wird im Taufbuch eingetragen, und dieser Eintrag bleibt, auch wenn es später Streit gibt oder der Kontakt abbricht. Die Taufe ist ein einmaliges Ereignis, und wer dabei Pate war, bleibt es in den Kirchenbüchern. Was sich ändern kann, ist die Beziehung. Wenn der Pate ausfällt, kann ein anderer Mensch diese Rolle im Alltag übernehmen, etwa als Firmpate. Deshalb lohnt es sich, die Wahl vor der Taufe gut zu überlegen.

### Muss ein Taufpate Kirchensteuer zahlen?

Direkt verlangt das niemand. Aber der Pate muss Mitglied der katholischen Kirche sein, und wer in Deutschland Mitglied ist und Lohn- oder Einkommensteuer zahlt, zahlt in der Regel auch Kirchensteuer. Wer vor einer staatlichen Stelle aus der Kirche austritt, egal aus welchem Grund, kann nach den Regeln der Deutschen Bischofskonferenz nicht Tauf- oder Firmpate sein. Mitgliedschaft und Patenamt hängen also zusammen.

### Ist ein Taufpate automatisch Vormund, wenn den Eltern etwas passiert?

Nein. Das Patenamt ist ein kirchliches Amt und hat keine rechtliche Wirkung im Familienrecht. Wer ein Kind im Ernstfall aufnehmen soll, bestimmt in Deutschland am Ende das Familiengericht. Eltern können in einem Testament oder einer Sorgerechtsverfügung festhalten, wen sie sich als Vormund wünschen. Das kann der Pate sein, muss es aber nicht. Wenn du das als Pate übernehmen würdest, sprecht offen darüber.


## Quellen

- [Codex Iuris Canonici, can. 872–874 (Paten), Dokumentation Diözese Rottenburg-Stuttgart](https://glaubensfragen-oekumene.drs.de/fileadmin/user_files/134/Dokumente/Glaubensfragen/Patenamt.pdf)
- [Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 1253–1255 (Glaube und Taufe, Aufgabe der Paten)](https://www.vatican.va/archive/DEU0035/__P3Q.HTM)
- [Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 1306–1311 (Firmung, Firmpate)](https://www.vatican.va/archive/DEU0035/__P3Z.HTM)
- [Allgemeines Dekret der Deutschen Bischofskonferenz zum Kirchenaustritt (2012), veröffentlicht vom Bistum Erfurt](https://www.bistum-erfurt.de/fileadmin/Redakteure/Ordnungen/Kirchenaustritt/Kirchenaustritt_Allgemeines_Dekret_der_DBK.pdf)
- [katholisch.de: Drei Paten und ein geliehenes Taufkleid? 15 Fragen rund um die Taufe](https://katholisch.de/artikel/135-15-fragen-rund-um-die-taufe)
- [Universität Innsbruck, Theologischer Leseraum: Taufpate oder Taufzeuge](https://www.uibk.ac.at/de/theol/leseraum/texte/695/)
- [katholisch.de: Erzbistum Freiburg will mit neuen Regeln Patenmangel lindern](https://www.katholisch.de/artikel/48026-erzbistum-freiburg-will-mit-neuen-regeln-patenmangel-lindern)
- [evangelisch.de: Taufe auch mit katholischen Paten möglich (2025)](https://www.evangelisch.de/inhalte/241255/28-03-2025/im-sinne-der-oekumene-taufe-auch-mit-katholischen-paten-moeglich)
