
Kirchenjahr

Kurz erklärt
Weihnachten ist das Fest der Geburt Jesu. Christen feiern, dass Gott Mensch geworden ist. Das Hochfest ist am 25. Dezember.
Weihnachten ist das Fest der Geburt Jesu. Christen feiern, dass Gott Mensch geworden ist, nicht in einem Palast, sondern in einem Stall (KKK 525). Das Hochfest ist am 25. Dezember. Gefeiert wird schon ab dem Heiligen Abend am 24. Dezember, oft mit der Christmette in der Nacht.
Drei Punkte sind wichtig:
- Der Name. „Weihnachten“ kommt aus dem Mittelhochdeutschen „ze wîhen nahten“, „in den heiligen Nächten“.
- Das Datum. Die Bibel nennt keinen Geburtstag Jesu. Der 25. Dezember ist in Rom zuerst für das Jahr 336 bezeugt, in einer Sammlung, die man Chronograph von 354 nennt. Lukas erzählt von Betlehem, der Krippe und den Hirten (Lk 2,1–20).
- Eine eigene Zeit. Vorher liegt der Advent. Die Weihnachtszeit dauert bis zum Fest der Taufe des Herrn im Januar, mit dem Fest Heilige Drei Könige am 6. Januar. Die liturgische Farbe ist Weiß.
Für Christen ist das Kind in der Krippe der erwartete Messias. In Thüringen sind der 25. und der 26. Dezember gesetzliche Feiertage.
Was Christen an Weihnachten eigentlich feiern, erklärt der Artikel Weihnachten: Was Christen eigentlich feiern.
Gott kommt nicht in die perfekte Wohnung. Er kommt dorthin, wo es eng und unfertig ist.

Die Runde
Allein grübelnmuss niemand.
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